befristet beim Österreichischen Archäologischen Institut

Wer: Studium bzw. Ausbildung der Grabungstechnik und/oder Studienabschluss in Archäologie mit ausgewiesener, intensiver Erfahrung im Bereich archäologischer Feldprojekte

Wo: Dienstort Wien, längere Auslandsaufenthalte in der Türkei

Wie: ab 01. Oktober 2022, für 1 Jahr, mit der Option auf Entfristung, Vollzeit / 40 Wochenstunden, Jahresbruttogehalt von € 42.777,14

Bewerbungsfrist: 17.07.2022

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Stellen für Grabungstechniker, Grabungsarbeiter, Vermesser, -innen im Raum Berlin-Brandenburg

Wer: eine oder mehrere Personen als Vermessungstechniker/in, Vermessungsingenieur/in, Grabungstech-niker/in, Grabungsmitarbeiter/in oder Dokumentar/in

Wo: Grabungsprojekte hauptsächlich im Raum Berlin und Brandenburg

Wie: Teil- oder Vollzeit, Möglichkeit unbefristeter oder sachbezogen-befristeter Einstellung, Vergütung in Anlehnung und je nach Qualifikation bis Entgeltgruppe TVL 9b möglich

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Stellen als Grabungsmitarbeiter/in, Dokumentar/in oder Vermesser/in in Norddeutschland

Wer: angestrebtes, laufendes oder mit Bachelor abgeschlossenes Studium in einer archäologischen bzw. osteologischen Fachrichtung bzw. ein Studium der Grabungstechnik und Restaurierung,

alternativ Erfahrungen in technischen bzw. handwerklichen Berufen

oder ausgebildete Vermesser/in

Wo: Grabungsfirma mit Sitz in Vechta (Niedersachsen), Einsatz im gesamten norddeutschen Raum

Wie: sozialversicherungspflichtiges Arbeitsmodell mit Möglichkeit unbefristeter und sachbezogen-befristeter Einstellung (z.B. Praxis im bzw. vor dem Studium, berufspraktisches Jahr nach Abschluss) als Grabungsmitarbeiter/in, Dokumentar/in oder Vermesser/in

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Arbeitsbedingungen in der Grabungstechnik

Mit dem aktuellen Rundbrief Grabungstechnik (19/2021) werden die Ergebnisse zur Umfrage 2019, zur Situation und den derzeitigen Bedingungen in der Grabungstechnik und Feldarchäologie in Deutschland veröffentlicht. Die erhobenen Daten zeichnen ein sehr differenziertes Bild, das in Teilen nachdenklich stimmt.

Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, besonders aber dem Redaktions-Team vom Rundbrief Grabungstechnik, das mit sehr viel Mühe, Fleiß und Engagement diese Daten erhoben und ausgewertet hat.

zum Rundbrief 19