unbefristete Grabungstechnik-Stelle an der Römisch-Germanischen Kommission des DAI

Wer: geprüfte Grabungstechniker/in, Studium (Bachelor/Diplom) im Bereich der Grabungstechnik oder Studium im Bereich der Archäologischen Wissenschaften (Bachelor) mit grabungstechnischem Fokus und mindestens dreijährige Berufserfahrung

Wo: Referat für Prospektions- und Grabungsmethodik, Dienstort ist Frankfurt am Main

Wie: zum 1. Juni 2024, unbefristet, Vollzeit, Entgeltgruppe 11 TVöD Bund

Bewerbungsfrist: 22.05.2024

weitere Infos

Neue Broschüre „Sicherheit und Gesundheitsschutz auf archäologischen Ausgrabungen“ erschienen

Walter Dohmen und Andreas Krieger von der Unfallkasse NRW haben die 11 Jahre alte Broschüre, „Sicherheit und Gesundheitsschutz auf archäologischen Ausgrabungen“ gründlich überarbeitet und erweitert. Es sind zusätzliche Themen eingeflossen und die Bezeichnung der Quellen, Gesetze, Verordnungen und DGUV-Broschüren ist auf den aktuellen Stand angepasst worden.

Nicht geändert hat sich die Intension bei der nun dritten Auflage: Den Ausgrabungsleiterinnen und  Ausgrabungsleitern Hilfestellungen zu geben, damit sie die archäologischen Maßnahmen für die Beschäftigten sicher planen und durchführen können.

Wenn auch durch eine Unfallkasse für den öffentlichen Dienst erstellt, gelten die Inhalte auch für die archäologischen Grabungsfirmen im Lande.

Unter https://www.unfallkasse-nrw.de  und dem Webcode S0147 kann die Broschüre bestellt werden. Ein kostenloser Download ist auch möglich.

 Jürgen Tzschoppe-Komainda

Arbeitsbedingungen in der Grabungstechnik

Mit dem aktuellen Rundbrief Grabungstechnik (19/2021) werden die Ergebnisse zur Umfrage 2019, zur Situation und den derzeitigen Bedingungen in der Grabungstechnik und Feldarchäologie in Deutschland veröffentlicht. Die erhobenen Daten zeichnen ein sehr differenziertes Bild, das in Teilen nachdenklich stimmt.

Unser herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, besonders aber dem Redaktions-Team vom Rundbrief Grabungstechnik, das mit sehr viel Mühe, Fleiß und Engagement diese Daten erhoben und ausgewertet hat.

zum Rundbrief 19